Bergkamen könnte nach mehr als vier Jahrzehnten ohne Personenbahnhof eine neue Chance auf einen Anschluss an das Schienennetz erhalten. Am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, beschäftigt sich der Ausschuss für Bauen und Verkehr mit dem aktuellen Stand der geplanten Bahnanbindung, die eu-baustoffhandel.de berichtet mit wa.de.
Als Sachverständiger ist Thomas Ressel eingeladen, der beim Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe für den Bereich Planung verantwortlich ist. Er soll erläutern, welche Varianten untersucht wurden und ob ein Bahnhof in Bergkamen technisch sowie wirtschaftlich realisierbar erscheint. Eine endgültige Entscheidung oder ein konkretes Eröffnungsdatum wird bei der Sitzung allerdings noch nicht erwartet.
Im Mittelpunkt steht eine seit mehreren Jahren vorbereitete Machbarkeitsstudie. Untersucht werden sowohl die Reaktivierung früherer Haltepunkte an der Hamm-Osterfelder Bahn als auch eine neue Verbindung in Richtung Kamen. Jede Lösung bringt jedoch erhebliche bauliche, finanzielle und verkehrliche Herausforderungen mit sich. Selbst bei einem positiven Ergebnis dürfte es noch viele Jahre dauern, bis tatsächlich wieder ein Personenzug in Bergkamen hält.
Seit 1983 hält kein Personenzug mehr in Bergkamen
Bergkamen war früher über die Bahnhöfe Oberaden und Bergkamen an den regionalen Personenverkehr angeschlossen. Beide Stationen lagen an der Strecke Hamm–Osterfeld, die durch den nördlichen Teil des Stadtgebietes führt. Im Mai 1983 wurde der Personenverkehr eingestellt. Seitdem wird die Verbindung überwiegend für Güterzüge und zeitweise als Umleitungsstrecke genutzt.
Auch spätere Ideen konnten den fehlenden Bahnanschluss nicht ersetzen. Zu Beginn der 2000er-Jahre wurde unter anderem eine Regionalstadtbahn diskutiert, die von Dortmund über Oberaden und Bergkamen-Mitte bis in weitere Stadtteile führen sollte. Die hohen Investitionskosten, offene Finanzierungsfragen und die fehlende Bereitschaft mehrerer beteiligter Verkehrsverbünde verhinderten jedoch eine Umsetzung.

Seit der Inbetriebnahme der Hertener Bahnhaltepunkte im Dezember 2022 gilt Bergkamen mit rund 50.000 Einwohnern als größte deutsche Stadt ohne eigenen Anschluss an den Schienenpersonenverkehr. Für Berufspendler bedeutet das, dass sie zunächst mit dem Bus, dem Auto oder dem Fahrrad zu Bahnhöfen in Kamen, Lünen oder Werne fahren müssen.
„Ein Bahnhof wäre für Bergkamen nicht nur ein Verkehrsprojekt. Er könnte die Erreichbarkeit der Stadt verbessern, den Wirtschaftsstandort stärken und den Menschen eine echte Alternative zum Auto bieten“, lautet eine häufig vertretene Einschätzung aus der kommunalen Verkehrspolitik.
Was am 8. Juli im Ausschuss vorgestellt werden soll
Auf der öffentlichen Tagesordnung des Ausschusses für Bauen und Verkehr steht ein mündlicher Bericht zum Sachstand der Bahnanbindung. Vorgesehen ist die Präsentation durch Thomas Ressel vom NWL. Dabei dürfte es vor allem um die Frage gehen, welche untersuchten Varianten grundsätzlich weiterverfolgt werden können und welche Lösungen aufgrund technischer oder wirtschaftlicher Probleme ausscheiden.
Die Machbarkeitsstudie wird bereits seit mehreren Jahren erwartet. Ursprünglich waren die notwendigen Mittel beim NWL für das Jahr 2022 eingeplant worden. In früheren Beratungen war davon ausgegangen worden, dass Ergebnisse bereits Ende 2022 oder Anfang 2023 vorliegen könnten. Die Untersuchung dauerte jedoch deutlich länger als zunächst angekündigt.
Die Ausschusssitzung ist deshalb ein wichtiger Zwischenschritt, aber noch kein Baustart. Auch eine positive Bewertung schafft zunächst nur die Grundlage für weitere Planungen. Bis zu einem fertigen Bahnhof wären zusätzliche Untersuchungen, politische Beschlüsse und Genehmigungsverfahren erforderlich.
Eine direkte Antwort auf die häufige Frage „Wann wird der Bahnhof Bergkamen eröffnet?“ wird es voraussichtlich noch nicht geben. Sollte eine Variante empfohlen werden, beginnt erst die eigentliche Konkretisierung des Projekts. Dazu gehören Streckenplanung, Kostenberechnung, Umweltprüfung, Grundstücksfragen und die Abstimmung mit Nachbarstädten sowie Bahnunternehmen.
Erste Variante: Personenverkehr auf der Hamm-Osterfelder Bahn
Die naheliegendste Möglichkeit wäre eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf der bestehenden Hamm-Osterfelder Bahn. An dieser Strecke lagen früher die Haltepunkte Bergkamen und Oberaden. Da die Gleise weiterhin vorhanden sind und regelmäßig von Güterzügen genutzt werden, müsste nicht die gesamte Strecke neu gebaut werden.
Allerdings ist die vorhandene Infrastruktur stark belastet. Die Bahn dient als wichtige Güterverkehrsverbindung und wird zudem genutzt, wenn Züge wegen Störungen oder Bauarbeiten nicht über die Hauptstrecke zwischen Hamm, Kamen und Dortmund fahren können. In früheren Stellungnahmen wurde deshalb bezweifelt, dass sich ein regelmäßiger Personenverkehr problemlos in den bestehenden Fahrplan integrieren lässt.
Eine mehrmonatige Umleitung von Personenzügen im Sommer 2018 zeigte zwar, dass grundsätzlich weitere Züge über die Strecke geführt werden können. Für einen dauerhaften Nahverkehr mit festen Taktzeiten gelten jedoch strengere Anforderungen als für eine zeitlich begrenzte Umleitung. Es müsste untersucht werden, ob zusätzliche Gleise, Weichen, Signale oder Überwerfungsbauwerke notwendig wären.
„Ein Bahnsteig allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, ob die Züge zuverlässig in den bestehenden Güterverkehr eingebunden werden können, ohne dass ständig Verspätungen entstehen“, erklären Verkehrsplaner bei vergleichbaren Reaktivierungsprojekten.
Wo könnte im Norden ein neuer Haltepunkt entstehen?
Selbst wenn die Hamm-Osterfelder Bahn für Personenzüge geöffnet wird, bleibt die Frage nach dem passenden Standort. Eine Möglichkeit wäre die Wiederbelebung des früheren Bahnhofs Oberaden. Dieser Standort liegt allerdings weit im Westen des Stadtgebietes und wäre für viele Einwohner aus Bergkamen-Mitte, Rünthe oder Overberge nur mit einem zusätzlichen Bus erreichbar.
Auch der frühere Haltepunkt Bergkamen an der Werner Straße liegt nicht zentral. Auf dem alten Bahnhofsgelände befindet sich heute ein Recyclinghof. Ein neuer Bahnsteig müsste daher entweder in das bestehende Umfeld integriert oder an einem anderen Abschnitt der Strecke errichtet werden.
Zeitweise wurde außerdem über einen Halt in der Nähe der Wasserstadt Aden diskutiert. Diese Lösung könnte ein neues Wohn- und Freizeitgebiet erschließen, würde aber ebenfalls nicht automatisch eine gute Verbindung für alle Stadtteile schaffen. Deshalb muss bei der Standortentscheidung nicht nur auf die bestehende Bahntrasse, sondern auch auf Busverbindungen, Radwege und Parkmöglichkeiten geachtet werden.
Für die nördliche Variante werden insbesondere folgende Punkte geprüft:
- mögliche Standorte für einen neuen Bahnsteig;
- Kapazität der bestehenden Güterverkehrsstrecke;
- erforderliche Brücken- und Kreuzungsbauwerke;
- Verbindung in Richtung Lünen, Dortmund oder Hamm;
- Erreichbarkeit aus den Bergkamener Stadtteilen;
- notwendige Busanschlüsse und Fahrradabstellplätze;
- Auswirkungen auf Anwohner und bestehende Betriebe.
Ein Haltepunkt wäre nur dann attraktiv, wenn er schnell und zuverlässig erreicht werden kann. Ein abgelegener Bahnhof ohne abgestimmte Buslinien würde das Mobilitätsproblem daher nur teilweise lösen.
Zweite Variante: Neue Bahnstrecke von Kamen nach Bergkamen
Als Alternative wird eine neue Verbindung vom Bahnhof Kamen in Richtung Norden diskutiert. Die Strecke könnte von einem Abzweig im Kamener Stadtgebiet über den früheren Klöcknerbahnweg nach Bergkamen führen. Eine solche Lösung hätte den Vorteil, dass Bergkamen direkt an die stark genutzte Bahnverbindung Dortmund–Kamen–Hamm angebunden werden könnte.
Bereits 2021 wurden entsprechende Überlegungen öffentlich vorgestellt. Eine neue Trasse könnte näher an Bergkamen-Mitte heranführen als die Hamm-Osterfelder Bahn. Damit würde sich möglicherweise ein zentralerer Haltepunkt schaffen lassen, der für einen größeren Teil der Bevölkerung gut erreichbar wäre.
Der Neubau wäre allerdings technisch anspruchsvoll. Südlich von Bergkamen verläuft die Autobahn A2, die von der Bahnstrecke über- oder unterquert werden müsste. Außerdem könnte die geplante Trasse mit dem Radschnellweg Ruhr RS1 kollidieren, der teilweise ebenfalls über frühere Bahnflächen geführt werden soll.
Am Bahnhof Kamen wäre voraussichtlich zusätzliche Infrastruktur notwendig. Denkbar wären ein weiteres Gleis, neue Weichen oder Anpassungen an den Bahnsteigen. Damit wäre nicht nur Bergkamen, sondern auch die Stadt Kamen unmittelbar an der Planung beteiligt. Ohne ihre Zustimmung und die Abstimmung mit weiteren Eigentümern könnte diese Variante kaum umgesetzt werden.
Vergleich der möglichen Varianten
| Variante | Wichtigster Vorteil | Zentrale Probleme | Möglicher Nutzen |
|---|---|---|---|
| Reaktivierung Oberaden | vorhandene Bahnstrecke | dezentrale Lage, dichter Güterverkehr | Anschluss des westlichen Stadtgebietes |
| Reaktivierung alter Bahnhof Bergkamen | Nutzung bestehender Trasse | heutige Nutzung des Geländes, Entfernung zur Innenstadt | Verbindung über Hamm-Osterfeld |
| Neuer Halt im Norden | Standort könnte neu gewählt werden | umfangreiche Bauwerke und Kapazitätsfragen | bessere Anbindung nördlicher Stadtteile |
| Neubau über Kamen | direkter Anschluss an Hauptstrecke | A2, hohe Baukosten, zusätzliche Gleise in Kamen | gute Verbindung nach Dortmund und Hamm |
| Kombination mit Busnetz | schneller und günstiger umsetzbar | keine direkte Zugverbindung | bessere Übergänge zu umliegenden Bahnhöfen |
Die Tabelle zeigt, dass keine der Varianten ohne größere Schwierigkeiten umgesetzt werden kann. Die bestehende Strecke im Norden spart zwar einen vollständigen Neubau, ist aber stark durch Güterzüge beansprucht. Die Südvariante könnte verkehrlich attraktiver sein, würde jedoch erhebliche Bauarbeiten und Abstimmungen mit Kamen erfordern.

Welche Rolle spielt das geplante Bahnnetz bis 2040?
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr verfolgt langfristige Pläne für einen Ausbau des S-Bahn- und Regionalverkehrs in Nordrhein-Westfalen. In Zielnetzen für die kommenden Jahre wird unter anderem eine Verlängerung beziehungsweise Verdichtung von Verbindungen zwischen Dortmund, Kamen und Hamm betrachtet. Für Bergkamen könnte daraus eine neue Chance entstehen.
Sollte künftig eine zusätzliche S-Bahn bis Kamen fahren, könnte eine Abzweigung nach Bergkamen verkehrlich besser eingebunden werden. Voraussetzung wäre jedoch, dass die neue Strecke ausreichend Fahrgäste erwarten lässt und in das Gesamtnetz passt. Auch Anschlüsse, Wendezeiten und die Kapazität des Kamener Bahnhofs müssten berücksichtigt werden.
Die Bahnanbindung Bergkamens darf deshalb nicht isoliert geplant werden. Sie muss mit dem künftigen Regionalverkehr, dem Busnetz und den Mobilitätszielen des Kreises Unna abgestimmt sein. Nur dann kann aus einem einzelnen Haltepunkt eine verlässliche Verbindung nach Dortmund, Hamm und in weitere Teile des Ruhrgebietes entstehen.
„Für Pendler wäre vor allem ein regelmäßiger Takt wichtig. Ein Bahnhof bringt wenig, wenn nur selten Züge fahren oder die Anschlüsse in Kamen und Dortmund nicht funktionieren“, kommentieren Einwohner in lokalen Diskussionen.
Wie teuer könnte der neue Bahnhof werden?
Konkrete Kosten für die untersuchten Bergkamener Varianten sind bislang nicht öffentlich festgelegt. Die Summe hängt entscheidend davon ab, ob nur ein Haltepunkt gebaut oder eine komplett neue Strecke mit Brücken, Signalanlagen und zusätzlichen Gleisen errichtet werden muss.
Bei förderfähigen Infrastrukturprojekten können Bund und Land einen sehr großen Teil der Investitionen übernehmen. Im Raum steht eine Förderung von bis zu 95 Prozent, sofern die Untersuchungen einen ausreichenden volkswirtschaftlichen Nutzen bestätigen. Die Stadt müsste dennoch eigene Mittel bereitstellen und möglicherweise Kosten für Planung, Grundstücke oder ergänzende Verkehrsanlagen tragen.
Wie stark Kosten steigen können, zeigt ein anderes Reaktivierungsprojekt im Raum Münster. Dort erhöhte sich die erwartete Investitionssumme für eine rund 21 Kilometer lange Strecke von ursprünglich etwa 37 Millionen Euro auf rund 133 Millionen Euro. Als Gründe wurden unter anderem komplizierte Bahnübergänge, Eigentumsfragen, gestiegene Baupreise und geringe Kapazitäten bei Bauunternehmen genannt.
Diese Summe lässt sich nicht direkt auf Bergkamen übertragen. Sie zeigt jedoch, dass frühe Kostenschätzungen bei Bahnprojekten mit großen Unsicherheiten verbunden sind. Besonders Brücken über Autobahnen, neue Kreuzungsbauwerke und Eingriffe in bestehende Bahnhöfe können die Ausgaben deutlich erhöhen.
Wann könnte ein Bahnhof in Bergkamen tatsächlich öffnen?
Selbst bei einer positiven Machbarkeitsstudie ist eine kurzfristige Eröffnung ausgeschlossen. Nach der Auswahl einer Vorzugsvariante müssten Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsverfahren folgen. Hinzu kämen die Finanzierung, mögliche Grundstückskäufe, Ausschreibungen und die eigentlichen Bauarbeiten.
Bei vergleichbaren Bahnprojekten vergehen von der ersten positiven Studie bis zum Beginn des regulären Verkehrs häufig zehn Jahre oder mehr. Für Bergkamen bedeutet das, dass ein neuer Bahnhof selbst unter günstigen Bedingungen wahrscheinlich erst in der zweiten Hälfte der 2030er-Jahre oder noch später eröffnet werden könnte.
Ein genauer Termin lässt sich derzeit nicht seriös nennen. Die Sitzung am 8. Juli 2026 kann jedoch zeigen, ob eine der Varianten ausreichend aussichtsreich ist, um die Planungen fortzusetzen. Sollte die Studie alle Lösungen als unwirtschaftlich oder technisch kaum umsetzbar einstufen, könnte das Projekt erneut für Jahre zurückgeworfen werden.
Bis der erste Zug hält, müssen zahlreiche politische und technische Entscheidungen getroffen werden. Die Präsentation der Studie kann dafür eine wichtige Grundlage schaffen. Eine Garantie für den Bau eines Bahnhofs ist sie jedoch nicht.
Busse bleiben vorerst die wichtigste Verbindung
Solange keine Bahnstrecke gebaut ist, bleibt Bergkamen auf ein leistungsfähiges Busnetz angewiesen. Mehrere Linien verbinden das Stadtgebiet mit dem Bahnhof Kamen. Zusätzlich bestehen Verbindungen nach Dortmund und in die umliegenden Städte.
Für Pendler sind kurze Umsteigezeiten besonders wichtig. Wenn ein Bus wenige Minuten nach der Abfahrt eines Zuges am Bahnhof eintrifft, verlängert sich die gesamte Reise erheblich. Deshalb könnten dichtere Takte, Expressbusse und besser abgestimmte Fahrpläne bereits vor dem Bau eines Bahnhofs spürbare Verbesserungen bringen.
Auch sichere Fahrradverbindungen zu den Bahnhöfen Kamen, Lünen und Werne können eine Alternative bieten. Ergänzend wären überdachte Abstellanlagen, Mobilstationen und Park-and-Ride-Plätze sinnvoll. Diese Maßnahmen ersetzen keinen eigenen Bahnhof, lassen sich aber deutlich schneller umsetzen.
Wichtiger Termin für die Zukunft der Stadt
Die Ausschusssitzung am 8. Juli 2026 dürfte noch keine endgültige Entscheidung über den Bahnanschluss für Bergkamen bringen. Sie kann aber erstmals genauer zeigen, welche Varianten realistisch sind und welche Hindernisse gegen eine Umsetzung sprechen. Besonders die Nutzung der Hamm-Osterfelder Bahn und eine mögliche Neubaustrecke über Kamen stehen im Mittelpunkt.
Für die Stadt ist das Projekt von großer Bedeutung. Ein eigener Bahnhof könnte Wege nach Dortmund und Hamm verkürzen, den Wirtschaftsstandort attraktiver machen und den Autoverkehr reduzieren. Gleichzeitig zeigen die offenen Fragen zu Kosten, Güterverkehr, Autobahnquerung und Trassenführung, dass eine schnelle Lösung kaum möglich ist.
Wann ein Bahnhof eröffnet wird, bleibt daher offen. Selbst bei einem positiven Signal des NWL ist mit einem Planungs- und Bauzeitraum von mindestens einem Jahrzehnt zu rechnen. Der Termin im Ausschuss kann jedoch darüber entscheiden, ob Bergkamen den nächsten Schritt auf dem langen Weg zurück zum Schienenpersonenverkehr gehen darf.
